Spital Einsiedeln

Qualitätsberichte

Struktur Kategorie Jahr publiziert am Aufrufe Download
eQB H+ 2016 Akutsomatik 2016 28.8.2017 84 pdf (1.4 MB)
eQB H+ 2015 Akutsomatik 2015 21.6.2016 197 pdf (1.4 MB)
Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2014 Akutsomatik 2014 28.5.2015 198 pdf (1.5 MB)
Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2013 Akutsomatik 2013 27.5.2014 150 pdf (1.8 MB)
Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2012 Akutsomatik 2012 31.5.2013 244 pdf (1.7 MB)
Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2011 Akutsomatik 2011 24.5.2012 318 pdf (761.6 kB)
Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2010 Akutsomatik 2010 25.5.2011 386 pdf (765.1 kB)
Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2009 Akutsomatik 2009 29.5.2010 571 pdf (423.3 kB)

Strategie

Qualitätsstrategie und –ziele

Im Mittelpunkt all unserer Aktivitäten stehen unsere Patientinnen und Patienten. Wir nehmen uns umfassend den krankheits- oder unfallbedingten Gesundheitsproblemen unserer Patienten an, unter Berücksichtigung ihres sozialen Umfeldes sowie ihrer ethischen und religiösen Einstellung. Wir achten die Eigenständigkeit unserer Patienten. Sofern möglich, sind sie vollumfänglich über ihre Gesundheitsprobleme informiert und beteiligen sich aktiv an den Entscheidungen über medizinische Abklärungen und Behandlungen. Wir, als Beschäftigte im Spital haben uns alle zum Ziel gesetzt, unsere Dienstleistungen und medizinischen Behandlungsergebnisse laufend zu überprüfen und zu verbessern. Die Grundlagen dazu bilden Professionalität, Engagement sowie eine leistungs-, prozess- und ergebnisorientierte Arbeitsweise.   www.spital-einsiedeln.ch/ueber-uns/qualitaetsmanagement

Zwei bis drei aktuelle Qualitätsschwerpunkte

Klinikinformationssystems 
Mit Hochdruck wurden die Feinkonzepte aller Bereiche durch das Projektteam erarbeitet, welches dann in einem, nach Patientenprozess (Zuweisung-Eintritt-Hospitalisierung-Austritt) definierten Gesamtfeinkonzept, zusammengeführt wurde. Das Customizing wurde bereits gestartet. Das Klinikinformationssystems mit integriertem elektronischem Patientendossier ist im Zeitplan und wird vollständig per Mitte 2018 abgeschlossen sein. 

Dekontaminationskonzept
Aufgrund der im Jahr 2007 durch die Eidgenössische Kommission für ABC-Schutz erarbeitete Strategie wurde das Spital Einsiedeln vom Amt für Gesundheit und Soziales Kanton Schwyz beauftragt, ein Dekontaminationskonzept zu erarbeiten und für dessen Umsetzung bzw. Nachhaltigkeit zu sorgen. Dies konnte per Ende März 2017 abgeschlossen werden. Die Einsatzbereitschaft ist ab dem ersten Quartal 2018 sichergestellt.

Führungsschlungen
Damit Kadermitarbeitende ihre Führungsaufgaben gut, sicher und einheitlich wahrnehmen können, hat das Spital Einsiedeln einen internen mehrjährigen Führungsschulungszyklus lanciert. Ziel ist ein gemeinsames Personal- und Führungsverständnis am Spital und das Erarbeiten und Vertiefen von verschiedenen Kompetenzen, insbesondere im Bereich Kommunikation und Konfliktmanagement.

Labor
  • Umstellung des Laborinformationssystem (LIS) auf Labor.7 von Cobra Software. 
  • Einholung der Bewilligung für die Durchführung von mikrobiologischen Proben an Patienten gemäß der neuen Laborverordnung ab 2016 (EpG; 818.101 und SR 818.101.32 sowie HGebV; 812.214.5)
Hygiene
  • Die korrekte Händehygiene mit Schwerpunkt „5 Indikationen zur Händehygiene“
  • Standardmassnahmen einhalten zum Schutz des Personals wie auch gegenüber Patienten (inkl. Massnahmen zum Schutz der saisonalen Grippe)
  • Frühzeitiges Erfassen von MRSA Patienten, durch angepasste Indikationen für ein MRSA Screening
  • Isolationen auf der IMCU, Umgang mit den verschiedenen Isolationsformen

Erreichte Qualitätsziele

Aktionswoche Patientensicherheit
Die Aktionswoche im September 2016 sollte auf das Thema Medikamentensicherheit aufmerksam machen.
Hot Spots der Medikationssicherheit sind zum einen die Schnittstellen, also die Übergänge zwischen Behandlungssektoren.
Zum anderen geht es um Verwechslungen von Arzneimitteln. Neben den Medikationsfehlern geht es aber auch um unerwünschte Arzneimittelereignisse.

Um das wichtige Thema einem breiteren Publikum bewusst zu machen, engagierte sich auch das Spital Einsiedeln. Zusammen mit der Stiftung Patientensicherheit führten wir eine Standaktion durch. Zudem wurde ein Pulikumsvortrag zum Thema "Medikamentenplan - Wie viele Medikamente sollen es denn sein?" durchgeführt. Die Veranstaltungen stiessen auf reges Interesse seitens Besuchende, Patientinnen und Patienten sowie Spitalmitarbeitenden.

 
Behandlungsprozesse 

Neonatologische Prozesse

Interdisziplinäre Entwicklung der Prozesse „Neonatologische Reanimation" sowie  „Neugeborenes gestresst oder krank“ inkl. Schulungen der beteiligten Personen.

Umgang mit Reanimation und Patientenverfügungen
Auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wisssenschaften wurde eine interdisziplinäre Richtlinie erstellt und geschult.

Medikationsprozess-Audit
2016 wurde ein Medikationsprozessaudit in Zusammenarbeit mit Dr. Karl Roos, Spitalapotheker und Dr. Olga Frank, Stiftung Patientensicherheit durchgeführt. Die daraus resultierende Verbesserungsmassnahmen wurden durch die Geschäftsleitung gut geheissen und die Umsetzung eingeleitet.


Hygiene
  • Die Mitarbeitenden vom Spital Einsiedeln kennen die korrekte Händedesinfektion
  • Impfaktion „Saisonale Grippeimpfung“
  • Erstellung einer Checkliste für MRSA-Screening Indikation, mit dem Ziel, neu eintretende Patienten zu erfassen
  • Information / Schulung aller am Prozess beteiligten Mitarbeitenden, betreffend MRSA Abstrich-Technik 


Hotellerie

Küche 

Vertiefung des Arbeitsprozesses Essensbestellung, Sanalogic / Essensausgabe. Gemeinsame Erarbeitung und Vertiefung dieses Prozesses. Die Mitarbeitenden der Küche und des Room Services sind auf dem gleichen Wissens- und Verständnisstandes.


Informatik

Erhöhung der Planungssicherheit bei der Patientenanmeldung 
Die elektronische Patientenanmeldung stellt neu einen Kalender pro Operationssaal bereit. Jede Patientenanmeldung wird automatisch im richtigen Kalender eingetragen. Alle behandelnden Ärzte können ihre Patientinnen und Patienten bis auf sechs Monate im Voraus definitiv anmelden. Die freien Kapazitäten der Operationssäle sind jederzeit sichtbar zudem ist eine Überbuchung ausgeschlossen.


Labor
  • Einführung des Laborinformationssystem im Zeitfenster Mai bis November 2016
  • Verfügung/Bewilligung von Swissmedic wurde für das Mikrobiologische Labor erteilt

Qualitätsentwicklung in den kommenden Jahren

Einführung des Klinikinformationssystem und eines neuen Administrativsystem (ERP)
Der Entscheid für ein neues Administrativsystem, das heute als Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet wird, folgte Anfang 2017. Diese beiden zentralen Software-Systeme werden parallel weiterkonzeptioniert und sorgfältig aufeinander abgestimmt und per 1. Januar 2018 am Spital eingeführt.

Die Mitarbeitenden werden daher in die Entwicklung und die Spezifikationen der beiden Systeme umfassend einbezogen. Damit kann für die Unterstützung der jeweiligen Aufgaben in den einzelnen Bereichen der höchstmögliche Nutzen gezogen werden kann. 


ERWEITERUNGS- UND UMBAUPROJEKT «SPITAL 2020»: BAUARBEITEN STEHEN VOR DER ENDPHASE
Die kommende, letzte Phase der Gesamterneuerung umfasst die Neugestaltung und Erweiterung der Notfallstation, die Verlegung und Vergrösserung der IMC (Intermediate-Care-Station), Anpassungen und Ergänzungen in der Radiologie sowie die Neugestaltung der Diagnostikabteilung für die Innere Medizin mit dem Kernstück Endoskopie. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Mitte 2018 abgeschlossen sein.


Gefahrenstoffkonzept
Anlässlich des Audits "Arzbeitssicherheit und Gesundheitsschutz" durch H+ wurde festgestellt, dass im Spital Einsiedeln die Gefahrenstoffe zwar sicher gelagert und gehandhabt werden, jedoch ein bereichsübergreifendes Gefahrenstoffkonzept fehlt. Das Spital Einsiedeln wird ein entsprechendes Konzept und die damit verbundenen baulichen Massnahmen in Zusammenarbeit mit AEH (Zentrum für Arbeitsmedizin, Ergonomie und Hygiene AG) erstellen. 


Beteiligung am Pilotprojekt Swissnoso "Modul Intervention zur Prävention von postoperativen Wundinfektionen"

Swissnoso erfasst im Auftrag von ANQ (Nationaler Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken) kontinuierlich die Raten postoperativer Wundinfektionen. Unabhängig vom ANQ-Auftrag der Wundinfektmessung hat Swissnoso nun ein Interventionsmodul bestehend aus 5 Elementen entwickelt, welche spezifisch, gut messbar, realistisch und evidenz-basiert sind.  Das Ziel dieses Interventionsmodules ist es die Rate der postoperativen Wundinfektionen schweizweit zu senken.

Als eines von schweizweit etwa 10 Spitälern nimmt das Spital Einsiedeln an der rund zweijährigen Pilotphase teil. Bisher gab es jeweils nur nachträgliche Qualitätskontrollen. Im Rahmen des Pilotprojektes geht man nun auch aktiv vor.

Die 3 Elemente der Intervention beinhalten:
     
  • Optimierung der Haarentfernung im Operationsgebiet
  • Adäquate Hautdesinfektion des Operationsgebietes
  • Optimierung der perioperativen Antibiotikaprophylaxe bestehend aus 3 Elementen:
       
    1. Wahl des optimalen Zeitfensters der Antibiotikagabe
    2. Standardisierte gewichtsadaptierte Dosierung
    3. Wiederholung der Prophylaxe bei verlängerter Operationsdauer   


Finanz und Controlling

In den Jahren 2018/2019 ist die Zertifizierung Rekole geplant.


Labor
  • Elektronische Auftragserfassung und Integration der Materialwirtschaft im ERP
  • Anbindung ANRESIS für die Überwachung der nosokomialen Infektion, indem unibe anresis (organisiert durch das BAG) direkt auf unsere Schnittstelle MBIO zugreifen kann. Dies um Mikroorganismen mit deren Resistenzmustern / Multiresistenzen auszuwerten


Lean Management

Unter Lean Management versteht man das Prinzip der schlanken Unternehmensführung. Das Ziel ist die St

Organisation des Qualitätsmanagements

Für unser Qualitätsmanagement stehen de facto mehr Stellenprozente zur Verfügung, auch wenn diese nicht explizit ausgewiesen sind. Direktor, Chefärzte, diverse Stabsstellen, Bereichsleitungen usw. leisten ihren Beitrag zur kontinuierlichen Qualitätssicherung, sei dies im Rahmen von Q-Projekten, der Beteiligung an Messungen, der Teilnahme im Lenkungsausschuss Qualität usw.


Lenkungsausschuss Qualität

Titel, Vorname, NAME Telefon (direkt) E-Mail Stellung / Tätigkeitsgebiet
Reto Jeger 055 418 58 60 reto.jeger@spital-einsiedeln.ch Direktor
Petra Reusser 055 418 56 79 petra.reusser@spital-einsiedeln.ch Leiterin Qualität und Projekte , STV Leiterin Pflege
Erika Neuhaus-Steiner 055 418 58 40 erika.neuhaus@spital-einsiedeln.ch Leiterin Personaldienst,
Stv. Direktorin
René Knollmann 055 418 52 39 rene.knollmann@spital-einsiedeln.ch Chefarzt Innere Medizin
Dr. med. Urs Schwertfeger 055 418 53 70 urs.schwertfeger@spital-einsiedeln.ch Chefarzt Chirurgie
Dr. med. Cemal Elmas 055 418 53 61 cemal.elmas@spital-einsiedeln.ch Chefarzt Anästhesie
Dr. med. Renato Sommacal 055 412 22 05 orthopaedie.einsiedeln@bluewin.ch Vertreter Belegärzteschaft
Patrick Schwandt 055 418 52 13 patrick.schwandt@spital-einsiedeln.ch Leiter OP Bereich
Matthias Pechmann 055 418 53 52 matthias.pechmann@spital-einsiedeln.ch Leiter Pflege 
Markus Würmli 055 418 58 50 markus.wuermli@spital-einsiedeln.ch Leiter Finanzen & Controlling
Jean-Claude von Rotz 055 418 53 55 jc.vonrotz@spital-einsiedeln.ch Leiter Hotellerie & Infrastruktur

Qualitätsmessungen / Qulitätsinstrumente

Bereich Titel, Vorname, Name
Hygiene (Koordinatorin von Audits und Messungen im Bereich Hygiene) BarbaraTrütsch
Hygienekommission:
Bar

Das Qualitätsmanagement ist in der Geschäftsleitung vertreten.

Für das Qualitätsmanagement stehen insgesamt 80 Stellenprozente zur Verfügung.

Qualitätsindikatoren ANQ

Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+, die Kantone, der Verband der Krankenkassen santésuisse und die eidgenössischen Sozialversicherer vertreten. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Chancen und Grenzen der ANQ-Qualitätsmessungen

Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.

  • Akutsomatik
  • Rehabilitation

Nationale Qualitätsmessungen

Unser Betrieb hat im Jahr 2016 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:

Akutsomatik
Nationale Patientenbefragung in der Akutsomatik
Nationale Auswertung der potentiell vermeidbaren Rehospitalisationen
Nationale Auswertung der potentiell vermeidbaren Reoperationen
Nationale Erhebung der postoperativen Wundinfekte
Nationale Prävalenzmessung Sturz
Prävalenzmessung Dekubitus

Kantonale Qualitätsmessungen

Unser Betrieb hat im Jahr 2016 an folgenden kantonalen Qualitätsmessungen teilgenommen:

Messungen
Potentiell vermeidbare Rehospitalisationen und Reoperationen
Postoperative Wundinfektions-Messung Swissnoso
Nationale Patientenbefragung
Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus
SIRIS Implantatregister

Eigene Qualitätsmessungen

Unser Betrieb hat im Jahr 2016 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:

Spitaleigene Befragungen
Patientenbefragung
Spitaleigene Messungen
Stürze
Dekubitus
Spitalinternes Sturzkonzept
Internes Dekubitus Konzept

Übersicht über laufende Qualitätsaktivitäten und -Projekte

Zertifizierungen und angewendete Normen / Standards

Angewendete Norm Bereich, der mit Norm / Standard arbeitet Jahr der ersten Zertifizierung Jahr der letzten Rezertifizierung Bemerkungen
IVR Rettungsdienst 2009 2015 Anerkennung der offizielle Rezertifizierung
Supervisionen Mikrobiologie 2003 2016 Checkliste Qualab
EpG
Supervisionen Routinelabor 2003 2016 Checkliste Qualab
NNPN-Peer Support Einsatzorganisation in psychologischer Nothilfe Peerorganisation 2011 2011 NNPN (Nationales Netzwerk Psychologischer Nothilfe)
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Gesamtspital 2007 2016 H+ Branchenlösung Arbeitssicherheit (Audit findet alle 5 Jahre statt)
Swiss Medic Audit Labor/Blutspende 2000 2016 Juni 2018
Blutspende Zürich Blutspende 1985 2014
CLS Plasma Audit Blutspende 2010 2015 nächstes Audit 2017
Audit Kantonschemiker Labor Mikrobiologie 2011 2012 Das Audit wird durch den Kantonschemiker angemeldet
Lebensmittelkontrolle Küche 1987 2016 Amtliche Kontrolle des Laboratorium der Urkantone
Mikrobiologische Untersuchung Gesamtspital 1980 2016 Findet jährlich unangemeldet statt
Audit Strahlenschutz Operationsbetrieb 2000 2016 BAG

Registerübersicht

Bezeichnung Fachrichtungen Betreiberorganisation Seit
AMIS Plus
Acute Myocardial Infarction in Switzerland
Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin AMIS Plus Data Center
www.amis-plus.ch
2006
MDSi
Minimaler Datensatz der Schweiz. Gesellschaft für Intensivmedizin SGI
Intensivmedizin SGI Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin
www.sgi-ssmi.ch
2015
SCQM
SCQM Foundation Swiss Clinical Quality Management in rheumatic diseases
Rheumatologie SCQM Foundation
www.scqm.ch
2006
SIRIS
Schweizerisches Implantatregister
Orthopädische Chirurgie Stiftung für Qualitätssicherung in der Implantationsmedizin
www.siris-implant.ch
2012
AMDS
Absolute Minimal Data Set
Anästhesie Schweizerische Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation
www.iumsp.ch/ADS
2006
Infreporting
Meldesystem meldepflichtiger übertragbarer Krankheiten
Infektiologie, Epidemiologie

Bundesamt für Gesundheit Sektion Meldesysteme
www.bag.admin.ch/infreporting

2000